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Heimnetz: NAS

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Ich war bereits seit einigen Tagen auf der Suche nach einem NAS. Genauer gesagt, wollte ich eine Festplatte im Netzwerk, auf die ich über mehre Rechner und meine Kathrein UFS-910 zugreifen kann. Mit einer USB-Platte und einer Netzwerkfreigabe war ich nicht so wirklich zufrieden, da so min. ein Rechner immer laufen muss. Also machte ich mich auf die Suche und informierte mich mal, was mir der Markt für schöne aber nicht so kostenintensive Lösungen für mich bereit hält.
Meine Anforderungen waren sehr simpel:
- Zugriff über Netzwerk
- optional noch mit Zugangsdaten möglich (damit auch jeder seinen “privaten” Bereich hat)
- min. 500 GB Kapazität

Neben den etwas teueren NAS (> 300€) wurde ich auf das NSLU2 aufmerksam gemacht. Im Prinzip schließt man dort die USB-Platten an und die shared sie ins LAN. Das Teil ist schon etwas älter, jedoch hat sich eine riesige Community gebildet und so hat man die Möglichkeit, das NSLU2 seinen Bedürfnissen anzupassen. Ein Punkt der mich hierbei stört ist aber die Tatsache, dass die angeschlossenen Festplatten logischerweise über eine separate Stromversorgung verfügen und ich so alle Geräte immer von Hand abschalten müsste. Doch soll der NAS auch nicht immer laufen, sondern nur, wenn er benötigt wird. Ein Vorteil sind mehre USB-Ports, so kann man z.B. noch einen Drucker anschließen. Dies benötige ich nicht, da mein Drucker einen Netzwerkanschluß besitzt.
Die Kosten für das NSLU2 + 1 TB externe HDD würden sich auf etwa 150€ belaufen.

Dann wurde mir von einem Bekannten die Western Digital My Book World Edition empfohlen. Bietet eigentlich alles was ich möchte sowie noch einigen anderen Schnickschnack. Nach dem Studieren der Kommentare wurde das Teil gekauft.

In den Kommentaren (von Amazon) wurde unter anderem über die installierte iTunes Software gemeckert. Ist mir persönlich egal, war das erste, was ich deaktiviert habe. Ich will nichts mit einem i und einem Apfel haben. Der USB Anschluss kann für eine weitere Festplatte genutzt werden, evtl. lässt sich auch ein USB-Host anschließen um so noch mehr Speicherplatz im Netzwerk zur Verfügung zu haben. Habe ich nicht getestet, ich möchte die Festplatte als Sicherung meines NAS nutzen.
Auf der Kiste läuft irgendein Linux (welches kann ich nicht sagen, hab mich noch nicht schlau gemacht). Im Webinterface aktiviert man den SSH-Zugang und schon kann es los gehen. Habe es testhalber mal mit rsync ausprobiert (Anleitung) und es funktioniert tadellos.

Jedoch merkt man schnell, wenn man größere Datenmengen durchs Netz schaufelt, dass das Gerät schnell an seine Grenzen kommt. Doch vom anfänglichen Füllen des NAS mal abgesehen wird sich der Datendurchsatz hier doch in Grenzen halten. Wer also nur einen kleinen Datenspeicher für zu Hause benötigt, keine zu großen Ansprüche hat oder sich entsprechend mit Linux auskennt, um mehr Funktionen zugänglich zu machen, kann hier beherzt zugreifen.

Spongebob..

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.. schaut Titanic

.. auf Drogen

Neulich in der Produktivabteilung..

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Wollte auch mal ein bisschen aus meinen Alltag berichten. Aber Gimp treibt mich echt zur Weißglut. Wie gut, dass ich kein Grafiker bin. Werde weiter berichten.

Star Wars – Thrawn Triologie

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Es ist ja schon ein paar Tage her, dass ich mein letztes Star Wars Buch gelesen habe. Daher habe ich in den letzten Wochen mal zwischendurch zwei Wochenenden bei schönen Wetter genutzt und die noch verbleibenden Bücher der Thrawn-Triologie zu lesen. Während meine Freundin Blümchen pflanzte, konnte ich so ungestört in die Welt von Luke Skywalker abtauchen und bin doch sehr überrascht, wie sehr es mich mal wieder gefesselt hat. Für Die dunkle Seite der Macht (praktisch Episode 8) und Das letzte Kommando (praktisch Episode 9) hab ich nur ca. 40 Stunden gebraucht. Also für mich ist das mit rund 500 Seiten pro Buch doch sehr schnell.
Im großem und ganzen war ich sehr zufrieden mit der Handlung aller drei Bücher. Sie erzählt die Geschichte rund um Luke, Leia und Han glaubhaft weiter. Es kommen viele bekannte Namen vor, wenn auch sie nicht in den Filmen vor kamen.
Was mir negativ aufgefallen ist, und auch einigen anderen, wenn man sich zum Beispiel die Amazonrezessionen anschaut, sind die Fehler in der deutschen Übersetzungen. Das fängt mit Kleinigkeiten an, wie wenn aus “Han Solo” mal “Hand Solo” wird bis zu Sätzen, welche selbst nach dem fünften Mal lesen keinen Sinn ergeben. Teilweise vermute ich hier einfach eine schlechte Übersetzung. Ab und an schien durch die Übersetzung der Bezug zu bereits erzählten verloren gegangen zu sein. Kann aber auch an mir gelegen haben.

Dieses Problem scheint aber bei vielen (Star Wars) Büchern das Problem zu sein. Dies ist auch der Grund, warum ich die Episoden 4-6 noch nicht als Buch im Regal stehen habe. Wenn ich lese, wie auf der Macht, im englischen “Force” genannt, dann auf einmal “Kraft” wird, dann wird jedem eingefleischtem Star Wars Fan schlecht. Aber ich hoffe hier einfach mal, dass sich irgendwann noch mal ein Verlag erbarmt und eine ordentliche Fassung veröffentlicht. Ansonsten werde ich wohl mal zu einem englischen Original greifen.

Im Zuge meiner Nachbestellung ist mir übrigens aufgefallen, dass es einen Nachfolger zu “Darth Bane – Schöpfer der Dunkelheit“, welches ich letztes Jahr im Urlaub gelesen habe. Darth Bane – Die Regel der Zwei erzählt die Geschiche direkt im Anschluss an Teil 1 weiter. Ich habe gerade erst rund 100 Seiten gelesen, doch es verspricht sehr spannend zu werden. Vor allem weil auch schon Teil 3 in den Startlöchern steht. Aber bis Januar 2011 bleibt mir noch Zeit ;)

PS: Jeder der sich über das Star Wars Universum informieren will, dem empfehle ich Jedipedia.

Neue Aufgaben

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Ist ja ein wenig ruhig geworden in letzter Zeit. Ich hatte echt mächtig viel um die Ohren und es stand viel auf dem Programm.
Die wichtigste Änderung in meinem Leben heißt wohl aktuell Arbeit. Ums kurz zu machen, habe ich nach etwas mehr als vier Jahren meinen alten Arbeitgeber verlassen und mich neuen Aufgaben zugewandt. Ich bin nun für eine Consulting tätig und arbeite aktuell in einem größeren Unternehmen hier im Umkreis.
Heute war bereits mein dritter Tag und bis jetzt bereue ich diesen Schritt nicht. Ich bin nun vollständig im C#-Bereich tätig, vorher war dies ja nur so nebenbei. Dort läuft aktuell ein riesiges Projekt, wo ich mit meinem Hobby-Programmier-Skill echt etwas hinterher hinke. Aber ich denke, dass ich es schaffen werde.

Ich nutze den Blogeintrag auch noch mal, um meinen alten Kollegen zu danken. Hätte nicht gedacht, dass der Abschied doch so schwer wird, 4 Jahre sind nun doch mal eine lange Zeit. Manchmal habe ich doch echt dran gezweifelt, ob die Entscheidung richtig war oder nicht. Obwohl meine Vorgesetzten nicht sehr erfreut waren, dass ich gehe, haben sie es dennoch sehr gelassen hingenommen und mir auch sonst keine Steine in den Weg gelegt. So läuft mein Vertrag eigentlich noch bis zum 09. Juni, jedoch war schon am 01. Juni Arbeitsbeginn beim neuen Arbeitgeber. Hier noch mal ein lieben Dank an meine alte Abteilung für das Abschiedsgeschenk.

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